4.087 Unterschriften für “Üsa Kanis”

Bregenz, Schnepfau - Die Bürgerinitiative “Üsa Kanis” überreichte am Dienstagvormittag Landeshauptmann Markus Wallner ihre Petition. Über 4.000 Personen sprachen sich gegen den Kiesabbau aus.

4.087 Unterschriften aus der Region und darüber hinaus haben die Initiatoren gesammelt, um den Kiesabbau an der Flanke der Kanisfluh zu verhindern. Am Dienstagvormittag übergaben sie die Unterschriften Landeshauptmann Markus Wallner vor der Regierungssitzung – und hoffen auch abseits der Grünen Gehör zu finden.

(Red.)

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Kommentare zu diesem Artikel

  • @Naturschutzabgabe

    Um es genau zu nehmen, bekommt die Gemeinde 35% der Abgabe, den rest behält das Land - natürlich immer noch besser als nichts, keine Frage. Die Abgabe bei Steinen ist übrigens nur halb so hoch die bei losem Material (Kies, Geröll), abgerechnet wird nach Tonnen, nicht nach m³.
    Der Haken an der Sache (Auszug aus dem Naturschutzgesetz): Die der Gemeinde zufallenden Mittel sind für Angelegenheiten des Naturschutzes und der Landschaftsentwicklung einschließlich der Förderung von Forschungsvorhaben und der Öffentlichkeitsarbeit auf diesem Gebiet zu verwenden.
    ….inwieweit eine neues Gemeindeamt, Feuerwehrhaus etc dieser Zweckwidmung entsprechen sei dahingestellt. Jedenfalls wir der Ertag aus der Ntaurschutzabgabe der Finanzkraft der Gemeinde hinzugezählt, wodurch es weniger Mittel aus der Landesumlage gibt.
    Ein “normaler Betrieb”, sei es ein Handwerker, Hotel, Frächter, Produktionsbetrieb existiert meistens länger (Ausnahme: Konkurs, kein Nachfolger) als ein auf 10 oder 15 Jahre befristeter Abbau. Natürlich nimmt eine Gemeinde gerne die 20 oder 30 tausend Euro Naturschutzabgabe pro Jahr - kommt damit aber in eine gewisse Abhängigkeit, dass dieses Geld vom einen auf das andere Jahr weg sein kann, wenn es keine Erweiterung gibt, wodurch es schwierig wird in Zeiten angespannter Budgets gegen eine solche Erweiterung zu sein…

    Das wäre wie wenn dir dein Arbeitgeber ein 15. Monatsgehalt auszahlt mit der Auflage, dass du mit diesem Geld nur wohltätige Organistationen unterstützen darfst. Lohnsteuer und SV würde aber wie bei einem laufenden Bezug abgezogen. Wäre das fair?

  • der gestrige Leserbrief in der VN hat die Situation sehr gut getroffen. Das sind sachliche Berichte und nicht irgendwelche erfundene Visionen

  • Warum Kommunalsteuer?
    Viel interessanter ist die Naturschutzabgabe - und diese erhält die Gemeinde, in der das Material abgebaut wird - m3 für m3.
    Dadurch konnte sich die Gemeinde Schnepfau in den letzten Jahren mit dem Steinbruch Ros-Rock die Gemeindekassa schön aufbessern und somit eine tolle Infrastruktur in der Gemeinde schaffen - dass sollte bei aller Kritik auch mal gelten lassen - der Steinbruch ist also nicht nur Belastung für die Einwohner Schnepfaus

  • Laut Kommunalsteuergesetz ist für unternehmerische Leistungen bzw. für Bauausführungen welche 6 Monate übersteigen die Kommunalsteuer bis 15. des nächsten Monats an die Gemeinde zu entrichten , in welcher die Tätigkeit erbracht wird.

  • @ an von Vorschlag

    Kommunalsteuer kann nicht lustig verteilt werden wie Bonbons beim Faschingumzug. Sie ist dort zu entrichten, wo sich eine Betriebsstätte befindet. Definition von der Seite der Wirtschaftskammer: “Eine Betriebsstätte ist eine feste örtliche Geschäftseinrichtung, durch die die Tätigkeit eines Unternehmens ganz oder teilweise ausgeübt wird; z.B. Ort der Leitung, Zweigniederlassung, Geschäftsstelle, Werkstätte, Fabrikationshalle”
    Eine Kiesgrube, bei der nur ein Rohstoff abgebaut wird und keine ortsfesten Gebäude vorhanden sind und zudem mehrere Monate im Jahr nicht gearbeitet wird, zählt nicht dazu. Demnach ist die Kommunalsteuer in Au, wo sich die Firmenzentrale und das Kieswerk befindet zu entrichten. Ich nehme Mal an, die Gemeinde Au hätte keine Freude, wenn plötzlich je 10% der Rüf’schen Kommunalsteuer nach Mellau und Schnepfau gingen, ohne rechtliche Grundlage.

  • Da kommt mir der Ausspruch von Prinz Eugen von Savoyen in den Sinn:

    Sie schreien nach uns um Hilfe, wenn ihnen das Wasser in das Maul rinnt, und wünschen uns vom Hals, kaum als einen Augenblick dasselbige verschwunden.

  • Das der Steinbruch in Schnepfau die letzten 10 Jahre sehr beansprucht wurde ist auch dem Hochwasserschutz im hinteren Bregenzerwald zuzuschreiben und wird euch beim nächsten (hoffentlich keines mehr) Hochwasser zugutekommen.
    Es ist schon positiv wenn man großteils solche Maßnahmen mit Materialien aus der Region bewerkstelligen kann.
    Es ist klar, jeder der solch eine Abbaustätte vor der Haustüre hat wehrt sich mit allen Mitteln und leider mit keiner objektiven Brille.
    Es gibt bei solchen Vorhaben immer zwei Seiten, nur bei diesem Thema wird von beiden Seiten (auch Politik) leider nicht sachlich diskutiert.
    Meiner Meinung nach sollen solche Themen auch nicht in solchen Foren anonym diskutiert werden und besonders für keine Partei zum jetzigen Zeitpunkt ein Wahlkampfthema sein.

  • Interessant dass ihr bei dem Liftprojekt Mellau Damüls nicht so auf den Umwelteinfluss geschaut habt.
    Laut gutachten vom Land ist der Abbau möglich soviel war in den Medien zu lesen.
    bist du ein selbsternannter Geologe oder Neider der Fa. Rüf.

  • @wälder

    Mit regionalem Bedarf argumentiert die Firma Rüf (z.B. auf der Podiumsdiskussion), also darf auch danach gefragt werden - nachdenken gilt auch für dich, mein Lieber!

    Der geplante Standort ist problematisch, darüber müssen wir hoffentlich nicht diskutieren. Abgesehen von der Umweltverträglichkeit geht es hier doch maßgeblich um die Lebensqualität eines ganzen Dorfes, die bei den meisten Betrieben im Bregenzerwald bei weitem nicht in diesem Ausmaß beeinträchtigt wird.

    Und wenn du das Kieswerk, Felder etc. erwähnst darf hier auch mal gefragt werden, weshalb in den letzten Jahren mehrfach die Projekte der Firma Rüf öffentlich heftig diskutiert wurden, die oben genannten Firmen aber auch ohne solche “Zündstoff”-projekte überleben können.

    @vorschlag: interessante Idee

  • wenn du mit der Fa. Ruf redest bekommt ihr sicher in Mellau und Schnepfau Kommunalsteuer. Schon interessant dass doch immer wieder die Finanzen erwähnt werden ohne es zu merken.

  • Wie würde folgende Idee bei den Befürwortern ankommen. Die Firma Rüf soll einfach in ihrer Heimatgemeinde Au/Schoppernau das Kies abbauen. Zum Beispiel im Gebiet von Gruben/Dürrenbach zwischen Au und Schoppernau. Dann hat auch jenes seine Richtigkeit, dass dort abgebaut wird, wo Kommunalsteuer gezahlt wird. Die Angestellten könnten zu Fuss/Fahrrad zur Arbeit. Hier könnte zudem das Kies auf kürzestem Weg, ohne einen Dorfkern zu durchfahren, über die L200 in das Kieswerk transportiert werden.

    Mal schauen, wieviel jetzige Befürworter dann auch dagegen wären.

  • wenn man aber als Befürworter erkennen muss, dass unseriöse Mittel wie z.B. die online Unterschriftenaktion und in Mellau (Dorfgespräch) hören muss wer und wie sie zustande gekommen ist, so ist man von sachlich weit weg.
    Wenn jeder Berieb im Bregenzerwald eine Bedarfs Erhebung in Sachen Umweltverträglichkeit wie z.B. Bedarf in der Region, Bergbahnen, Schilifte, Lärm, Verkehr, Schmutz, Staub usw. dann wirds spannend.
    Verkauft ein Kieswerk in Andelsbuch oder ein Felder, Moosbrugger wie sie alle heißen ihren Beton oder Kies und Stein nur in der Region.
    Einfach nachdenken!

  • Sehr niveaulos geführte Diskussion von beiden Seiten!

    Nochmal: den Projektgegenern pauschal Neid und Geiz vorzuwerfen ist nicht richtig. Speziell für die Bevölkerung in Schnepfau/Hirschau würde dieses Vorhaben eine enorme Minderung der Lebensqualität bedeuten.

    Andere Projektgegner sehen den Abbau an einem speziellen Ort wie der Kanisfluh (die im Übrigen vom Land Vorarlberg als Großraumbiotop ausgewiesen und deshalb als “besonders wertvoller Lebensraum” angesehen wird) kritisch. Das hat nichts mit grün, Geiz oder Neid zu tun, sondern einfach mit einem gesunden Verständnis für die Erhaltung der besonderen Landschaft im Bregenzerwald. Und hier darf die Zweckmäßgkeit des Kiesabbaus doch auch hinterfragt werden, ohne dass man gleich beleidigt wird.

  • deine Zeilen sagen alles aus. Die Kanisfluh wirft den Befürwortern den Schatten voraus hihihihihihi

  • Und gleich beleidigen, und neid und geiz vorwerfen, nur weil ich was gutes mache und das unterstütze was man da macht. Wenn ich sand und kies brauche, mein freund, dann hol ich es vom felder *lach* gott sei dank git as an Hagar der sich traut was zu sagen. Danke für die Unterschriftenaktion. Die ist wirklich geil. Nicht vergessen “Wer zuletzt lacht” und wenn das Projekt stirbt, lache ich laut mit. Ich sterbe fast vor neid und geiz dass ich ich keinen persönlichen Steinbruch direkt vor meinem Küchenfenster habe *menno* wie sehr will ich doch den Feinstaub und LKWs vor der Haustüre. Freu mich auf die Bedarfserhebung hihihihihi die Projektgegner haben immer sachlich argomentiert, nicht emotional. Übrigens “insider” ich hab auch ein TShirt bekommen :-)

  • ihr Hinterwälder sind vom Schatten der Kanisfluh verblödet.
    Ganz einfach nicht mal eine Schaufel Sand sollt ihr bekommen. Neid und Geiz sind eine Schlimme Krankheit um eine solch geile Unterschriftenaktionen durchzuführen.
    Seachar ischt dr Hagar mit ar lischto dor glofa, grins

  • @wälder - bezügl Bierchen im Kragen
    Wenn man Dein Kommentar und Rechtschreibfehler anschaut, ja - dann sind da sicher einige “Bierchen im Kragen” *sensationell* ist das peinlich, und dann über Weisheiten reden hahaha zu geil - ich hab auch unterschrieben und bin stolz drauf!!

  • Jede dritte Fuhre der Firma Rüf geht NICHT in den Bregenzerwald, sondern ins Rheintal, ins Walsertal und sogar in die Schweiz (Quelle: Firma Rüf). Viele Tonnen Aushubmaterial wurden von Schwarzach im Steinbruch in Schnepfau deponiert und nich in der z.B. neu genehmigten Aushubdeponie in Großdorf (wo ja damals genauso laut nach dem “Bedarf” geschrieen wurde).

    Man kann den Projektgegenern nicht pauschal Unsachlichkeit, Neid und sogar Hass vorwerfen. Aber man darf sich schon Fragen, wieso eine Firma, die 30 % ihrer Aufträge nicht im Bregenzerwald hat von regionalem Bedarf und Verkehrsverminderung spricht. Die Bevölkerung in Schnepfau/Hirschau sollte man auch verstehen, wenn sie gegen zusätzliche Lärm-, Schmutz- und Verkehrsbelastung ist. Durch den schon vorhandenen Steinbruch in Schnepfau, dessen ursprüngliche Nutzungsdauer schon 2x verlängert wurde, weiß die Bevölkerung, welche Auswirkungen so ein Projekt haben kann.

  • Der Initiative “Üsa Kanis” mit ihren Aushängeschildern und auch solche die sich ohne Hirn bei so einer Initiative wichtig machen können steht es nicht an mit sehr unseriösen unsachlichen Diskusionen andere die sehr viel mehr geleistet haben, schlecht zu reden.
    Wenn ihjr schon so naiv seid und bei der Unterschriftenaktion dazu schreibt dass es sich dabei auch um eine Online Sktion handelt dann spiegelt das eure Weisheit ans Tageslicht.
    Andere schreiben sie haben am Wirtshaustisch unterschrieben wahrscheinlich mit einigen Bierchen im Kragen. Finde es schon schade dass man sich auf so ein Niveu einlassen muss.
    Alle die unterschrieben haben klar kein Stein kein Kies auf Lebzeiten nur noch saubere Welt und Tourismus.

  • Also bitte!?
    Milch/Holz
    Beides relativ schnell nachwachsende Güter! Bei Milch ist definitiv klar, dass ein Überangebot da ist, sag nur Turbokühe; Holz gibts im Überfluss und erwiesen ist das Holz in unseren Breitengraden schneller nachwächst als benötigt wird. Ist ja nicht so das ganze Wälder, wie im Amazonas gerodet werden.
    Bei Stein: ist zwar genug vorhanden aber riesige Landschaftswunden, Lärm, Staub, verscheuchen der Wildtiere sind keine positiven Argumente pro Kiesabbau.
    Geldgier den Gegner vorwerfen ist nivht sachlich lieber Befürworter. Hier gehts um Lebensqualität einer Talschaft.
    Schnepfau ALLEINE kommt jetzt schon für den gesamten Bedarf an Kies und Stein der Region auf!!

  • schade das deine Haltung so aggressiv ist und nicht sachlich! Frag mich immer wieder warum die Frage des Bedarfs hier so wichtig ist bzw. warum Rüf dafür verantwortlich sein soll das die Zahl mit 12to richtig ist! Folgende, Ich nenne sie mal Institute bestätigen die Zahlen WKO, Bundesministerium, Forum Rohrstoff usw Ein Heimisches Unternehmen dafür verantwortlich zu machen ist einfach nur lächerlich! Des weitern bin ich der Meinung wenn man jemanden Geldgierig nennt dann ist es der Neid der aus jemanden Spricht! Jeder von uns geht zur Arbeit um Geld zu verdienen sind wir dann Geldgierig? @Richtiger Wälder- warum seine Heimat verkaufen? Allgäuer Milchauto holen die Milch in der Früh bei uns, Holz geht u. kommt aus dem Ausland, verkaufen wohl alle Ihre Heimat!

  • ich habe auch unterschrieben, und ja - ich will auch keinen weiteren Steinbruch mehr. egal ob Kanis, ob Schnepfau, ob Mellau, ob irgendwo.

    ich glaub die Gemeinden haben genug gegeben, und der Bedarf werden wir sehen. Vertraue da voll der Landesregierung. Ich bin auch der Meinung dass die Zahlen nicht stimmen. Und wenn das rauskommt, dass er in Schnepfau keine richten Zahlen präsentiert hat - ja dann lebe wohl Image. Denn der Ruf auf biegen und brechen “kies” hihihih zu verdienen, dieser Rüf ähm Ruf bleibt. Auch an diejenigen die mit dem Projekt verdienen - ein Servus an alle - ihr hattet genug Zeit euch zurückzuziehen ohne das Gesicht zu verlieren. jetzt steht ihr alle da als geldgierige Menschen, die unsere Heimat verkaufen wollten. Denn Hausverstand und Vernunft einschalten - das Projekt kann doch gar nicht mehr kommen! wenn man den Schwärzler gehört hat, dann war seine Reaktion klar und aussagegräftig. Ruhe in Frieden Projekt. Vielen Dank an die richtigen und wahren Wälder - wenigstens jemand der Eier hat. DANKE und Gratuliere der Initiative Unsere Kanis!

  • Endlich mal richtige Wälder die mal aufstehen und sich nicht alles gefallen lassen. Gratuliere der Initiative Üsa Kanis zu der ganzen Arbeit und dem Engagement. Die anderen sollen sich einfach schämen, die ihre Heimat so verkaufen wollen!

  • jetzt warten wir einfach mal die Bedarfserhebung die das Land macht ab. Und dann sehen wir dass wir diesen beim VN Stammtisch präsentierten Bedarf im Bregenzerwald einfach haben, und die Fa. Ruf die ´Bevölkerung nicht belogen, verschaukelt, verarscht hat - und dann ist einfach Ruhe - ich will am Stammtisch nicht immer um den Kiesabbau diskutieren.

    einmal muss ich die initiative in den Schutz nehmen - Depots, Abbau, gibt es genug - was hab ich gehört, 5 Stk in Mellau und Schnepfau? das ischt schon viel. wie viel sind im vorderwald? das ist klar dass man das generell nicht will.

  • langsam aber sicher muss man sich als stolzer bregenzerwälder schämen!
    ich hoffe das bald eine lösung kommt. entweder ja zum kiesabbau oder nein - und fertig.
    diese initiative üsa kanis war und ist einfach nur peinlich! es geht denen gar nicht um die kanis sondern schlicht und einfach darum, dass sie den kiesabbau nicht wollen. die kanis gilt nur als alibi. die ganzen hass gefüllten argumente und das ganze auftreten gegen die fa. rüf ist schon wild.
    sicherlich hat die fa. rüf auch fehler gemacht, aber trotzdem.

    auf jeden fall sollte jetzt endlich mal schluss sein mit dem affentheater.

  • Es hört sich grad so an, als ob es nur Online Unterschriften waren?! ich hab in einem Lokal in Mellau mit Kugelschreiber unterschrieben. ist das auch undurchsichtig? eh nicht, oder? erfährt man das einmal wieviel online waren, und wieviel normal?

  • Wenn unsere Parteien (Politiker) im Wahlkampf stehen müssten sie die Erleuchtung haben und klare Vorgaben und Regelungen gegenüber einer Unterschriftenaktion machen die dann auch noch veröffentlicht wird.
    jedes Kind zumindest ab dem Mittelschulalter weiß wie undurchsichtig solche Online Unterschriftenaktion sind. :-)

  • grad ret for a papierkorb ! :)

  • Eine Unterschrifteninitiative mit Online Beteiligung ist ziemlich haltlos, wenn man weiß wie sie zustande kommt.