Kommando zurück: Bizau darf doch in der Vorarlbergliga spielen

Das Neutrale Schiedsgericht sprach sich einstimmig für eine Teilnahme von FC Bizau in der Vorarlbergliga aus.

Drei Stunden ging die Sitzung vom Neutralen Schiedsgericht in der Causa Bizau und am Ende waren sich alle fünf stimmberechtigten mit Vorsitz Gerhard Götschhofer, Simon Reis, Joachim Ganahl (beide VFV), Josef Greber und Gebhard Erath einig. Mit 5:0-Stimmen gab es ein klares Ja für die Hinterwälder, sodass der Meister der Landesliga in der nächsten Saison 2018/2019 in der Vorarlbergliga spielen darf. Allerdings ganz klar gilt diese Entscheidung nur für die kommende Meisterschaft. Und im Falle eines vorderen Tabellenplatzes in der V-Liga die höchstwahrscheinlich mit 17 Vereinen gespielt wird, außer Feldkirch zieht sich freiwillig in die Landesliga zurück (Gespräch VFV mit Feldkirch-Präsident Bernhard Neuberger steht noch aus)  kann Bizau nicht an der ins Leben gerufenen Eliteliga Vorarlberg teilnehmen. Bizau, Alberschwende, Egg, Andelsbuch also ein Quartett kommt in der V-Liga nun aus dem Bregenzerwald, viele Derbys in dieser Region versprechen viele Zuschauer. „Die Erleichterung ist riesengroß und wir sind überglücklich. Der Sport hat am Ende sich doch durchgesetzt“, so Bizau-Langzeitpräsident Josef Greber. Durch den Aufstieg von Bizau in die V-Liga dürfen sich Frastanz (LL), Klostertal (1. LK), Alberschwende 1b (2. LK) und Sulz 1b (3. LK) über einen nicht mehr eingeplanten Aufstieg in eine höhere Liga freuen. Die neuen Ligeneinteilungen für die Saison 2018/2019 und die Auf- und Abstiegsbestimmungen werden heute vom Fußballverbandspräsidium beschlossen.

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